Gedanken zum Monatsspruch November
Der HERR wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen.
Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern.
Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
(Jesaja 2,4)
Wir starten in den November mit der Zusage, dass Recht und Frieden auf unserer Erde herrschen werden. Manchmal sehen wir die Meilensteile bis zur Zielerreichung nicht, bis wir darüber stolpern, aber auch wenn es viel Leid in der Welt gibt, sehen wir ab und zu Menschen, die für Gerechtigkeit kämpfen, ihre Gaben miteinander teilen oder das Leid anderer mittragen. Wir müssen nur hinsehen und dann wird es uns hier und da bewusst, wo Gott Menschen für das Gute einsetzt.
Und egal, wie die Nachrichten aussehen, wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott selbst alles in seiner Hand hält, dass er Recht schaffen wird und dass die Menschen sich ändern, denn sie werden nicht mehr den Krieg erlernen. Sie werden säen und ernten, anbauen und erhalten.
Bis es soweit ist, beten wir für die Unterdrückten, Verwundeten, Verwitweten und Verwaisten. Wir dürfen mit der Zuversicht leben, dass Gott eines Tages alles gut machen wird, was kaputt ist in dieser Welt. Mit diesen Nachrichten gehen wir in den November, bevor wir uns im Dezember auf die Ankunft unseres Retters Jesus Christus freuen, der als Säugling auf diese Welt kam, um uns mit der größten Liebe zu beschenken, die man finden kann.
Text: Annika



